Der Zengarten - ein Ort der Stille und Meditation

Zen im Gehen und Sitzen in der freien Natur

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In den Zenklausen gehen wir (wenn das Wetter es erlaubt) während der Morgen- und Abendmeditation auf unserem "Weltenpfad" durch die Wiese oder sitzen im Zengarten.

Täglich gehen wir eine Stunde
in meditativer Haltung
- still und langsam -
durch den Laubwald,
der an das Anwesen grenzt.

Sitzbänke an vielen Plätzen, an Wegen, am Bach und in den Wiesenpfad des Anwesens laden zur Muße ein.

Aus dem Herzsutra: Gehend, gehend, hinübergehend zum anderen Ufer. Erleuchtung!

Zengarten

KlangplatzDer Klang des Gongs lädt zu den täglichen Meditationszeiten ein.

 


Zen , ein Weg der Muße:

Muße lädt ein zum ziellosen und zeitlosen Verweilen
Im Zen betreten wir das Tal der Muße. Hier ruht das Genießen der Zeit und ihre
Unendlichkeit. Wir verlassen den Weg der Hast und des Erfolgsstrebens. 
In der Muße sinken wir in ein befreiendes Verweilen und in die Ziellosigkeit
des Zen, indem
wir keine Erwartungen an irgendetwas hegen.


Muße bringt die ständig fordernde Flut der Kommunikation in
Bildern, Gedanken, Worten und Gebärden in uns zur Ruhe.
Sie führt uns zu schöpferischem Tun, ursprünglichem Denken,
künstlerischem Gestalten und kulturellem Handeln. Dadurch
können wir den Sinn des eigenen Daseins und des Weltgeschehens
erfahren.

Blumenwiese Tal der Stille

Alle Wesen sind Blumen
blühend
in einem blühenden Universum.
Nakagawa Soen


gehend, ja gehend
bergauf und bergab
über die Brücke des Augenblicks
Adelheid